Pagan Anthroposophy: the Rising of the Sun in the Mind (in German, and English).

I requested some help in translation of works of mine from English into German by Carsten Ullrich. An act of charity from which I am very grateful … Further below are also “Reality’s Open Secret”, and The Tree as Symbol in the Song of the World.

Pagan Anthroposophy: the Rising of the Sun in the Mind.

Heidnische Anthroposophie: der Aufgang der Sonne im Geist.

Mein Name ist Joel A. Wendt. Mein Körper befindet sich im 80. Jahr, und ich bin seit 1978 bei Steiner und Co. tätig. Das Folgende dient nicht der Prahlerei, sondern ist vielmehr eine Reihe von Punkten über mich, zu denen ich mich bereits öffentlich bekannt habe. Es ist mir wichtig, dass meine Gesprächspartner diese Punkte im Voraus kennen, anstatt dass plötzlich irgendein Troll diese Geschichten für eine Art Gotcha-Moment aus der Tasche zieht.

Gleichzeitig sollte man bedenken, dass man für spirituelle Erfahrungen mit unsterblichen Wesen verkehren muss, ohne deren Gnade wir … nicht der Autor des Gesehenen sind, sondern nur derjenige, der das Mysterium in Worte auf einer Seite fassen kann/muss. Die Imagination ist ein Prozess des Teilens durch Symbole, und wir sind nur ein Teil dessen, was die Symbole erzeugt. Inspiration ist ein Prozess des Teilens durch Dialog – durch das Wort. Dennoch sind wir nicht so nah dran wie die Intuition. Unsere Seelen sind Flöten, die wir solange spielen, bis sich ein Unsterblicher entscheidet, dieses sehr persönliche Instrument zu spielen. Wir werden Eins durch ihre Gnade, und das verändert uns.

Der ursprüngliche Geist – mein Körper-Bruder – der in den ätherischen, astralen und physischen Körpern lebte, die ich jetzt besitze, gab sie mir in seinem 31. Lebensjahr. Ich bin also erst seit 1971 inkarniert, während er 1940 geboren wurde. Dieser Bursche war auf eine höchst unauffällige und unschuldige Weise bemerkenswert. Er aß die Welt seiner Zeit, fühlte ihre Schmerzen und schenkte mir beim Übergang: drei schwere Wunden, die er zu heilen versuchte: Was ist die Bedeutung des Bösen? Warum hat Amerika seinen wahren Geist so verloren? Und was zum Teufel ist mit dem Christentum geschehen?

Verschiedene spirituelle Entitäten haben mir die folgenden früheren Inkarnationen genannt (auch das ist bekannt, muss also nicht geleugnet werden): Sokrates; Matthäus; George Washington; und zuletzt Clara Barton. Ich war anscheinend bei der Versammlung vor tausend Jahren dabei, von der Steiner spricht, wenn er sich auf die Kulmination und das Karma zwischen den Platonisten (meiner Ansicht nach Heiden) und den Aristotelikern bezieht.

Dieses Zeigen/Offenbaren früherer Inkarnationen ist übrigens kein Segen, sondern eher ein Fluch. Wie findet man das wahre Selbst, das sich von all den Kostümen, die wir tragen, unterscheidet, in Umständen, die sich ebenfalls von allen anderen unterscheiden? Diese früheren Leben kennt man nur durch Seelenschmerz, nicht durch Vergnügen. Ich habe einmal ein Gedicht geschrieben: “den George Washington Blues”, um sowohl die Hilfe dieser Art des Selbstseins zu suchen, als auch um sie zu dem heranwachsen zu lassen, was jetzt gebraucht wird. Die Ära von Trump ist wie das Ende von etwas. Einem Tod, oder einem Tod und einer Wiedergeburt. Das bleibt abzuwarten.

Ich wurde in die Mysterien der Mutter am Dreikönigstag 2008 eingeweiht (ich war körperlich und psychisch 69, spirituell 38), und zwar auf so sanfte Weise, dass ich nicht wusste, dass sie es war. Im Winter 2009-2010 traf ich den Kleinen und Großen Hüter. Diese Einweihung – durch den Sohn und einem Freund – war nicht so sanft, was den Kleinen Hüter betrifft. Nach einer Ruhepause von einigen Wochen hinterließ der Große Hüter einen physischen Abdruck während der Entnahme der Keimorgane des Hell-Denkens, die sich aufgrund der Katharsis, die dadurch ausgelöst wurde, dass es mir gelungen war, Steiners Angaben in seiner “Wissenschaft des Wissens” (GA-2 bis GA-4) zu folgen, in meinem Astralkörper befanden … diese Keime zu nehmen und sie in meinen Ätherkörper zu legen, wo dann weitere Arbeit folgen musste.

Diesen Einweihungen folgend schrieb ich mehrere Hauptwerke, darunter “Die Kunst Gottes – eine tatsächliche Theorie von allem”; “Das Geheimnis des Bösen im Lichte der Bergpredigt”; und “Die Rettung der katholischen (universalen & christlichen) Religion vor der versagenden institutionellen römischen Kirche”.

Im Jahr 2017 wurde meine chronische Kniearthrose so schmerzhaft, dass ich es riskierte die Ganja-Göttin (medizinisches Marihuana) zu nehmen. Eine Chance, weil ich nicht wusste, wie sich das auf mein Innenleben auswirken würde … auf meine persönliche Beziehung zur Quelle.

Der Ritt war wild, führte durch übermäßigen Gebrauch zu zwei schweren Krankheiten, bei denen ich in beiden Fällen fast gestorben wäre. Der Grund, warum ich fast gestorben wäre, war nicht so sehr meine Torheit, sondern die Unfähigkeit der Arbeitsmedizin, meinen Bemühungen, meine Symptome zu beschreiben, zuzuhören. Ich wurde in “Schubladen” gesteckt und falsch behandelt. Diese Krankheiten habe ich auch als zutiefst spirituell erlebt. Während der zweiten, als mich die Behandlung im Krankenhaus zum Tor des Todes führte, war ich so verzweifelt, dass ich, als ich Sie spürte, Sie fragte, ob sie mich mitnehmen würde, wenn ich wollte. Sie sagte ja. Ich entschied mich für das Gegenteil.

Rauschmittel sind in heidnischen (mutterorientierten) mystischen und magischen Praktiken nicht ungewöhnlich. Novalis und S.T. Coleridge waren mit dem Sirup des Mohns befreundet. Ich nehme jetzt täglich drei Dosen von 5 mg Sativa Ganja ein.

1991 war ich auf einer anthroposophischen Konferenz (eine der wenigen, an der ich teilnehmen konnte), wo ein Amerikaner eine Vision/Traum teilte. Er begegnete dem Geist, der einst als Dwight David Eisenhower bekannt war, der mit ihm über die Visionen des Schwarzen Elchs diskutierte, insbesondere über die Erfahrungen des Schwarzen Elchs mit den roten und schwarzen Straßen (spirituellen Wegen) in Amerika. Eisenhower wusste, dass er es war, der die jüngsten Schwarzen Straßen (das zwischenstaatliche Straßensystem) angelegt hatte, die wie die Eisenbahnen Wege des Todes durch das Land waren, während die Roten Straßen Wege des Lebens waren. Eisenhower sagte ihm auch, dass die Amerikaner eine spirituelle Weisheit entwickeln würden, die mit den Europäern geteilt werden müsse – ein Strom der Inspiration, der in beide Richtungen gehen muss.

Ich versuche, diesen Prozess, in dem ich nicht der einzige Wirkende bin, zu unterstützen.

Der Baum als Symbol im Lied der Welt

https://thecollectiveimagination.com/…/the-tree-as-symbol-…/
Das offene Geheimnis der Wirklichkeit

https://thecollectiveimagination.com/…/realitys-open-secret/

Schmerz, Freude, Bewusstsein

https://thecollectiveimagination.com/…/pain-pleasure-consc…/

Pagan Anthroposophy: the Rising of the Sun in the Mind.

My name is Joel A. Wendt. My body is in its 80th year, and I have been involved with Steiner and Company since 1978. The following is not so much a brag, but matters to which I have previously publicly confessed, and would prefer folks know this upfront rather than have some troll throw these stories into the mix for a kind of gotcha moment.

At the same time, keep in mind that to have spiritual experiences requires being with Beings Immortal, without whose grace we are … not the Author of what is seen, but rather only the one who gets/has to bring mystery into words on a page. Imagination is a process of sharing through symbols, and we are only part of what generates the symbols. Inspiration is a process of sharing through dialogue – through the Word. Still tho’ we are not as close as Intuition. Our souls are flutes which we mostly play, until an Immortal decides to play this very personal instrument. We become One by Their Grace, and this changes us.

The original spirit – my body-brother – that lived in the ethereal, astral, and physical bodies which I now occupy, gave them to me in his 31st year. So I’ve only been incarnate since 1971, while he was born in 1940. That fellow was remarkable, in a most unremarkable&innocent way. He ate the world of his time, felt its pains, and gave to me at the transition: three grave wounds to try to unriddle: What is the meaning of evil? Why is America so lost of its true spirit? And, what the heck happened to Christianity?

I’ve had various spiritual entities suggest the following prior incarnations (again, this is out there, so needs not to be denied): Socrates; St. Matthew; George Washington; and most recently Clara Barton. I was apparently at the gathering a thousand years ago, that Steiner speaks of when he refers to the Culmination, and karma between the Platonists (pagans in my view) and the Aristotelians.

This showing/revealing prior incarnations is not a blessing, by the way, but rather a curse. How do you find the true self that is unlike any of the costumes we wear in circumstances that too are unlike any other. Those prior lives are known only through pain of soul, not pleasure. I once wrote a poem: “the George Washington Blues” to both seek the aid of that Way of Being myself, and to grow it into what is needed Now. The era of Trump is like watching an end, perhaps, of something. A death, or a death and a rebirth. That remains to be seen.

I was initiated in the Mysteries of the Mother on Epiphany 2008 (I was physically and psychologically 69, spiritually 38) in such a gentle way I did not know it was She who did it. I met the Lesser and Greater Guardians over the winter of 2009 – 2010. That initiation – by the Son&a-friend – was not so gentle as regards the Lesser Guardian. After a rest of some weeks, the Greater left a physical imprint in the process of taking the seed organs of clair-thinking, that were in my astral body due to the catharsis induced by having succeeding in follow Steiner’s indications in his “science of knowing” (GA-2 to GA-4) … taking those seeds and laying them in my ethereal body, where further work then had to follow.

Follow these initiations I wrote several major works, including: “The Art of God – an actual theory of Everything”; “The Mystery of Evil in the Light of the Sermon on the Mount”; and, “Saving the Catholic (universal&Christian) Religion from the failing institutional Roman Church”.

By 2017, my chronic knee arthritis became so painful that I took a chance on the ganja goddess (medical marijuana). A chance because I did not know what the effect would be on my inner life … on my personal relationship to the Source.

The ride was wild, resulted in two serious illnesses through excessive use, in both of which I almost died. The reason I nearly died was not my folly so much, as the inability of industrial medicine to listen to my efforts to describe my symptoms. I was put in “boxes”, and treated incorrectly. These were also deeply spiritual as experienced. In the second I was so desperate in the hospital as the treatment brought me to the Gate of Death, that when I felt Her I asked if She take me if I wanted. She said yes. I chose otherwise.

Intoxicants are not uncommon in pagan (Mother oriented) mystical and magical practices. Novalis and S.T. Coleridge were friends with the syrup of the poppy. I now take three doses of 5mg of sativa ganja daily.

In 1991 I was at an anthroposophical conference (one of very the few which I have been able to attend) where an American shared a vision/dream. He was encountering the spirit once known as Dwight David Eisenhower, who discussed with him the visions of Black Elk, particular Black Elk’s experiences of the Red and Black roads (spiritual ways) in America. Eisenhower knew it was he who had laid out the most recent Black Roads (the interstate highway system), which like the railroads were paths of Death across the Land, while the Red Roads were paths of Life. Eisenhower also told him that Americans would develop spiritual wisdom that needed to be shared with Europeans – a stream of inspiration that needs to go both ways.

This is me trying to aid that process, of which I am not the only agency.

I recently wrote three short essays. These are their names (links below in English follow). The order is important, the visual art not so relevant for translation, but viable on my current web-presence, where I recently decided to describe myself (have to have fun in the second childhood, right?), as a: “white-privileged, Christian, son of Montana, American citizen, shaman, and professional heretic.” … the descriptors before “shaman” show for which folk the Mother trained me to be a shaman. A shaman trained by the Mother (there are many) have as their main gifts the telling of stories.

Reality’s Open Secret
Das offene Geheimnis der Wirklichkeit

Das Labyrinth des Tages und das Labyrinth des Geistes

Wir verbinden mit der Idee eines Labyrinths etwas, das man durchschreitet und wieder
durchschreiten kann, und jedes Mal leert es etwas Neues.
Wir verbinden die Idee eines Labyrinths mit dem Lösen von Rätseln.
Es gibt das, was man als Gesetze bezeichnen könnte. Zum Beispiel sind wir immer im Jetzt – im
Moment. Und doch hat dieser Moment, immer in Bewegung, etwas Wiederkehrendes als gegeben.
Tag und Nacht. Die Atmung.
Der Geist ist überall und jederzeit, und wir sind Geist. Wir können uns selbst nicht entkommen, ….
dies ist ein weiteres Gesetz.
Sowohl das Labyrinth des Tages als auch der Irrgarten des Geistes sind einzigartig. Diese Gesamtheit
ist individualisiert. Nichts in der Gesamtheit der Wirklichkeit ist so wie wir. Jedes ist anders.
Im Labyrinth des Tages gibt es mehrere individuelle und einzigartige Naturen, die am selben Ort und
zur selben Zeit ineinander verschränkt zu sein scheinen. Scheinbar.
Wir können uns nicht von uns selbst lösen. Wir können uns anscheinend auch nicht von einander
lösen.
Die Bewegung der Veränderung – die wir für das halten, was man Zeit nennt – ist endlos.
Wegen des Wortes haben wir Sprache. Wegen des Wortes haben wir Atem. Weil wir alle “das Wort”
sind, haben wir Bedeutung.
Eines der Rätsel des Labyrinths des Geistes (des Herzens) ist: Soll ich etwas anderes sein / oder
wo/wo/woanders?
Im Labyrinth des Tages kann der Irrgarten des Geistes vieles glauben, was nicht wahr ist. Das uns
umgebende Leben, das wir Kultur und Sprache nennen, erzählt uns Geschichten, und wir sind
gezwungen oder können gezwungen werden, eine etwas zu glauben, das nicht wahr ist.
[pic1]
Wir werden manchmal gefragt: Wer sind wir? Die bessere Frage ist: Was sind wir?
Was wir sind, ist das Ganze, das über sich selbst lernt.
In der Moderne, an der Schwelle zum dritten Jahrtausend,
der Tag der Reinigung,
unsere Taufe – von der Quelle des Wortes – in Feuer und Heiligem Atem,
während des Sterbens und Werdens der westlichen Zivilisation,
inmitten der Trümmer der letzten Tage des Kali-Yuga,

wo die Dinge auseinander fallen, das Zentrum nicht bestehen kann, und die Welt von Anarchie
überrollt wird,
wir stehen unserer Freiheit als das Tier aus dem Abgrund gegenüber –
der Abgrund des unbekannten und unerschaffenen formlosen Chaos, das unsere Mutter und unser
Vater ist.
Die Sorge, die wir über den “Klimawandel” haben, ist nur ein Vorgeschmack auf etwas viel Größeres.
Die Geschichte verschwindet. Wir sind immer weniger an die Vergangenheit gebunden. Wir sind alle
die richtigen Menschen, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit.
Unter den Ideen, die uns gegenwärtig, aber vielleicht nicht die Realität sind, sind die Ideen, wer oder
was wir werden sollten oder sollten. Suche Erleuchtung singt ein großer Teil der Welt. Sehnsucht
nach Macht und Reichtum brüllt ein anderer.
Die zugrunde liegende Verwirrung besteht darin, dass wir noch nicht genug oder überhaupt nicht in
der Verantwortung sind.
Schau dich sich um. Alle unsere Boote – unsere Lebensweise – fahren auf denselben gefährlichen
Gewässern.
Das wahre Geheimnis?
Wir sind alle bereits Schamanen. Unser Leben zu überleben ist Schamanentum / Weisheitslernen. Die
Weisen – die wir nicht ehren, indem wir versuchen, so zu sein, wie wir meinen das sie waren – neigen
dazu, dem zuzustimmen: Vertraue dir selbst.
Sage deinen Namen. Ändere nichts, denn Veränderung ist bereits eine Konstante. Wir alle lassen ihn
in unser Leben durchsickern und sind von ihm umgeben.
Wir sind magisch. Unsere täglichen Abläufe sind spirituelle Rituale, die wir selbst gestalten. Wir sind
Künstler im Labyrinth des Tages, denn jeder Tag ist einzigartig. Auch das Labyrinth des eigenen
Geistes ist ein Mysterium. Der Verstand des Herzens selbst ist ein Wunder, das sich fortpflanzt. Der
Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Pain, Pleasure, Consciousness
Schmerz, Freude, Bewusstsein

Im Licht der acht Tore zur Fee
Wir sehen. Wir hören. Wir berühren. Wir riechen. Wir schmecken. Wir balancieren. Wir denken. Wir
bewegen uns.
Unsere Sinne sind offene Wunden der Seele. Was uns nicht zu sein scheint, dringt in unser
Bewusstsein ein. Licht tut weh, wenn wir uns von der Dunkelheit ins Licht bewegen. Ein verirrter
Geruch kann nicht nur als unangenehm empfunden werden, sondern so weit gehen, dass er extreme
Reflexhandlungen hervorruft.
Währenddessen sagt uns Christus bei Lukas: Das Himmelreich ist in euch. Nicht irgendwo anders. In
dir, … in den Tiefen deines geheimen Selbst … wartet ein Geschenk …
Es war einmal, wie vor langer Zeit, als unsere Vorfahren noch mit Feen sprachen. Manchmal
sprachen wir mit dem Donner oder den Sternen, aber diese Art von Gemeinschaft besteht mehr aus
Zuhören als aus dem Sprechen.
Dann verloren wir den Garten. Wir haben die Fähigkeit verloren, den Winden zuzuhören. Wir
vergaßen die kleinen Leute … die Elementarreiche Salamander/Feuer; Sylphen/Luft;
Undinen/Wasser; und, Zwerge/Erde.
Dies – der Verlust der Fee – war eine Geburt, und wie alle Geburten voller Schmerz und Gefahren,
doch wenn die Arbeit getan ist, erhabene Freude.
Es ist nicht so, dass die Fee aufhörte zu existieren, uns wurde nur geholfen, zu vergessen.
Die Gesamtheit der acht Wunden – unser Sensorium – ist, war, war und wird immer eine Fee sein. Die
Fee hat uns nie verlassen, wir waren nur im Bereich des Denkens geblendet. Und warum? Damit
diese intimste Ich &Du-Beziehung durch unsere Wahl entstehen konnte/könnte. Durch unsere
Anstrengung. Durch unsere Arbeit.
In der Zeit vor langer Zeit, war das Leben inmitten von Fee und den Göttern und Göttinnen noch eine
Selbstverständlichkeit. Eine Gnade, über die wir keine Wahl hatten. So reisen wir in eine Art
spirituelle Dunkelheit und verloren die Fee und die Götter und Göttinnen aus den Augen, damit wir
später die eigene/individuelle Wahl über solche Herzensangelegenheiten treffen können.
Dieser Verlust der Wahrnehmung des Himmelreichs, das in uns “steckt”, hat uns auch von der
Wahrnehmung des “Inneren” der Welt abgekoppelt.
[pic]
Um wieder in dieses Innere zu gelangen, haben wir acht Tore, die in vier Paaren vorliegen.
Leben & Tod … Feuer/Wille
Wachen & Schlafen … Luft/Intellekt
Vernunft&Wahnsinn … Wasser/Gefühl

Erinnern&Vergessen … Erde/Bewusstsein

Diese Worte sind nur Finger der zeigt. Der Leser muss hinschauen. Der Leser schaut schon immer. Die
Welt schaut zurück. Unsere Sinnesrealität ist eine Wellenform zweier bewusster Wesen, die sich an
der Grenze treffen, die der Film Annihilation so treffend nennt: das Flimmern.
[pic3]
Wir schauen – durch unseren Willen – durch das Auge hinaus, und das Licht – durch seinen Willen –
schaut durch dieselbe klare Linse in uns hinein. Unser Geist wird durch die Wunden des irdischen
Bewusstseins berührt.
In Ihm (dem Wort) war das Leben, und das Leben war das Licht der Welt.
Er sagte auch: “Gesegnet sind die, die nicht sehen und doch glauben.” Achte auf die Wunden und die
Tore. Vertraue auf deine Fähigkeit, den “Sinn” der Existenz durch den eigenen Sinn des
Denkens&Gedankens zu erkennen. Der Verstand des Herzens ist ein Garten, und wir können dort
wachsen lassen, was immer wir wollen. Es gibt dort sogar einen Platz für Pilze und Fäulnis, …
lebendiges Denken/Denken ist ein kontinuierlicher Prozess des Sterbens und Werdens.

The Tree as Symbol in the Song of the World
Der Baum als Symbol des Lieds der Welt
Überlegungen der heidnischen Anthroposophie
Wohl die wichtigste Art zu studieren, ist die Betrachtung der Bäume selbst. Die spirituelle Literatur ist
voller Namen, für diesen Ausdruck des Göttlichen in der materiellen Welt, aber Worte sind nicht
dasselbe wie das Sehen, das Berühren, das Pflanzen, das Ernten, das Unterschlupfnehmen, die
Heimat für Tiere, … der endlose Weg des Baumes, ohne Worte zu sprechen/zu singen.
Die Mutter von allem braucht keine Worte, um ihre Geschichten zu erzählen. Sie ist eine Quelle des
Wortes. “Sie hat die ganze Welt in seinen Händen”.
[pic1]
Der erste Großmutter-Baum, mit dem ich mich unterhalten lernte (siehe Bild eins), war mir oft eine
Hilfe. Ein Baum ist – in gewisser Weise – ein Gedanke an den Vater, der sich durch den Sohn
manifestiert. In diesem Link erzähle ich meine Geschichte dieser Begegnung
http://ipwebdev.com/hermit/GrandmotherTree.html [ein Großmutter-Baum erscheint “tot”, was ihr
ermöglicht, dass sie ein Ort für geistige Wesen ist – nicht mehr “wachsen” müssend, sondern sie
können einfach nur sein.]
Sie “formulierte” sehr langsam in jenem Aspekt des Gartens des Herzens, der lernt, dem Sprechen
der Bäume zuzuhören. Tolkiens Ents waren langsame Denker, die während des von Baumbart
initiierten Entmoot im Wald von Fanghorn lange Pausen zwischen den Sätzen einlegten.
Baumschützer, Druiden, … in Star Wars VIII wird ein alter Baum in Brand gesteckt, das Feuer ist ein
Zeichen dafür, dass etwas Uraltes stirbt und auf dem Weg zur Wiedergeburt ist.
Bäume überbrücken Himmel und Erde. Der Baum selbst ist Teil eines größeren Organismus, den
Gelbert Grohmann als “Die Pflanze” bezeichnet hat: Die Pflanze, in seiner zweibändigen Studie. Link
zu diesen Büchern hier: https://www.amazon.com/s…
Die “Pflanze” ist eine Art von Lebensprozess, der sich durch Wesen aus dem Feenreich manifestiert,
ebenso wie das Steinvolk, die Winde, die Vierbeiner und die Geflügelten. Ob eine alte, vom Wind
geformte Kiefer oder das, was auf Käse wächst und aus dem wir Penizillin hergestellt haben, die
Pflanze ist nicht nur Schönheit, sondern auch Medizin.
[pic2]
Eine kürzliche Ergänzung der Baumkunde kam durch die Figur Groot (siehe Bild zwei), wie in
“Wächter der Galaxie” gezeigt wird. Auch der furchteinflößende Lehrbaum, der von Liam Neeson in
“A Monster Calls” (siehe Bild drei) gesprochen wurde.
[pic3]
In “Stranger Things” ging es um gefährliche Tunnel, voller Wurzeln und dunklerer Kreaturen.
“Annihilation” beinhaltet das “Flimmern” und den Durchgang durch diese “Barriere” in eine Welt, in
der chaotisches Wachstum durch Wesen aus anderen Welten befeuert wurde.
Die kollektive Vorstellungskraft wird von Vorahnungen der Rückkehr magischer und mystischer Tore
zur Unterwelt, zu den Feen, heimgesucht.

Dann gibt es den “Klimawandel”, der in Ängsten verwurzelt ist, die ihrerseits in der Geschichte der
Menschheit wurzeln und sich auf diese Weise ausdrücken können: Die Menschen werden die Dinge
versauen. Garantiert. Das wird zwar nicht alle Seelen beruhigen, aber Tatsache ist, dass die Mutter
das Wetter beherrscht, so wie auch die vier Reiter und das Tor des Todes.
Also ist überall auf der Mutter (unserem Planeten) ist eine Sphäre des Wachstums, vom Samen, über
die Wurzel und den Stiel, bis hin zur Blüte und Frucht. Darunter liegt das Reich des Steinvolkes, dann
das Baum-/Pflanzenvolk, in dem die vierbeinigen und geflügelten Menschen Platz haben, um zu
ausgelassen zu leben und gepflegt zu werden.
Wir sollen die Verwalter dieses Lebensbereichs sein. Warum? Uns wurden Hände, Aufrechtung und
Sprache gegeben. Auch wir sind eine “Form/ein Zeichen” in der wortlosen Rede des Daseins.
In den letzten sieben Jahren war ich gesegnet, dass ein Wald nur sechs Meter vor meinem
Studienfenster beginnt. Seit ich hierhergezogen bin, habe ich einen lokalen Großmutterbaum
(scheinbar tot, kahler, blattloser Ast, herrlich in der Pose) wahrgenommen. Meistens ist sie (Dryade
ist der traditionelle Name und eine weibliche Natur implizierend) kaum zu sehen.
[pic4]
Eines späten Nachmittags saß ich in meinem Büro und hatte den Wunsch, von der Terasse aus ein
Foto zu machen, und da war sie, im Sonnenlicht einer Sonne, die sich zur Ruhe setzte. (siehe
Abbildung vier). Auf Bild fünf sehen wir sie in Dunkelheit und Schatten.
[pic5]
In der Gesamtheit des Hofes und des Waldes steht sie zwischen den von den Bauherren gepflanzten
Lorbeerbäumen und dem Wald. Eine Art Brücke zwischen den menschlichen Aktivitäten und der Art
und Weise, wie die Mutter die Dinge tut, wenn sie sich selbst überlassen wird. Zu beachten die
Ausdrücke/Gesten der Gliedmaßen.
Bäume sind sehr gute Freunde und vermissen unsere Gespräche. Dennoch müssen wir diejenigen
sein, die die Hand ausstrecken. Wir müssen nach Hause gehen wollen, zurück in den Garten, … die
verlorenen Kinder auf dem Weg zu einem Feenfest.
Eine viel längere Erläuterung über den Menschen und die Welt der Pflanze ist hier:
https://thecollectiveimagination.com/…/the-return-of-the-w…/Like…/The-return-of-the-w…/Like

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